APR
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Faces of Czipin: Stefan Ungerboeck
"Begeisterte Kunden durch perfekte Zusammenarbeit erreiche ich durch Verstehen des Veränderungsbedarfs und flexible Konzeptumsetzung in enger persönlicher Zusammenarbeit. Dadurch gelingt es mir, das Kunden-Know How perfekt mit neuen Inputs zu einer optimalen Lösung zu formen und hohe User-Identifikation auch bei einschneidenden Veränderungen zu bewirken."
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APR
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Deutlicher Anstieg der Lohnstückkosten im 4. Quartal 2011
Als führender österreichischer Produktivitätsberater treibt uns folgende Nachricht tiefe Sorgenfalten auf die Stirn: Laut „Der Presse“ vom 21.03.2012 zeigt eine aktuelle OECD Studie, dass im 4. Quartal des letzten Jahres in Österreich die Löhne um 0,7% gestiegen sind bei einem gleichzeitigen Produktivitätsrückgang von -0,4%! Die sich daraus ergebenden höheren Lohnstückkosten (+1,1%) bedeuten eine Verschlechterung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
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Wissensmanagement ist der Motor für nachhaltige Unternehmensentwicklung
Das Thema Wissensmanagement ist in der Beratungsbranche entscheidend für die nachhaltige Unternehmensentwicklung. Als neuen Schritt zu einer weiteren Verbesserung dieses Bereiches hat Czipin Consulting für die Themenbereiche Handel, Supply Chain Management, Produktion, Vertrieb, Finanzwesen und Führungssysteme dezidierte Expert Groups ins Leben gerufen.
MRZ
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Czipin Cercle: Fokussierte Bauunternehmen stechen Großkonzerne aus

v.l.: Gerald Groß, Ing. Eduard Fröschl, Mag.Alois Czipin, Ing. Wolfgang Kranzinger, Johannes Wenkenbach
Alois Czipin präsentierte seine aktuelle Studie zur wirtschaftlichen Lage der österreichischen Bauwirtschaft und diskutierte mit Branchenexperten über Effizienz auf der Baustelle.
Klicken Sie auf "Weiterlesen" um zur Studie sowie zu Bildern und Video des Abends zu gelangen.
JAN
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Buchrezension: "Steve Jobs" von Walter Isaacson

von Mag. Alois Czipin
Ich habe dieses Buch nicht nur gelesen sondern regelrecht verschlungen. Für mich als Unternehmer zeigt es in eindrucksvoller Weise, dass ein erfolgreicher Unternehmer seine Ziele auch erreichen kann, wenn er gegen grundlegende Führungsprinzipien in eklatanter Weise verstößt.
Ich bemühe mich beispielsweise Mitarbeiter fair zu behandeln und auch auf deren Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Steve Jobs hat das Gegenteil praktiziert: er hat seine Vision und Ansprüche an die allererste Stelle gesetzt und damit die Gefühle einiger Menschen verletzt, aber vieler anderer positiv beeinflusst. Wir müssen uns der Unausweichlichkeit der Ambivalenz der Konsequenzen mehr und mehr bewusst werden. Steve Jobs hat mit seinem Beispiel gezeigt, dass auch aus einem kurzen Leben viel heraus geholt werden kann, wenn man nur konsequent ist.
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